22 Januar 2018
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Kepes Institut

#ARTICLE_DATE_LETREHOZVA#: 21 Februar 2013  |  Hergestellt: 01 August 2017

Das Kepes Institut eröffnete seine Tore im März 2012.


Die Stiftung ist das von der gemeinnützigen Organisation für komplexe Kulturforschung verwirklichte Kunstzentrum, ist eines der größten des Komitates und der Region, hinsichtlich seiner Thematik, Sammlungen, Gegebenheiten ist eine mangelersetzende Institution mit hervorgehobener Bedeutung.


 

 

Die Dauerausstellung des Institutes basiert auf dem Nachlass des aus dem Komitat Heves stammenden, international anerkannten Künstlers György Kepes. Die aus den Werken von Kepes ausgewählte Dauerausstellung und die aus der Geistigkeit des vielseitigen Lebenswerkes ausgehenden Sonderausstellungen können unter ausgezeichneten technischen Bedingungen auf einer Grundfläche von 2700 m² besichtigt werden. An das Profil des Kepes Institutes knüpft sich eng die Vorstellung der modernen und zeitgenössischen bildenden Kunst. Jährlich 6-10 Sonderausstellungen veranstalten wir mit der Verknüpfung der Kunst, Technik und Wissenschaft bzw. der Peripherie. Die Besucher können zahlreiche Lichtkunst-, Computer-, Videokunst-, 3D illusionsschaffende Werke kennen lernen. Über die Ausstellungen lassen wir regelmäßig Publikationen, Kataloge und Studienwerke erscheinen. Den fachlichen und internationalen Erfolg der Ausstellungen weist auch nach, dass die Vera Molnár Lebenswerkausstellung nach dem Ausstellungsort in Eger im Museum der Bildenden Künste ausgestellt wurde. Die ist im ungarischen Museumsfach ein Riesenergebnis. Die Ausstellungen werden regelmäßig von kulturellen Programmen begleitet, wie gastronomische Abende, Literaturabende, Musikabende, klassische Konzerte, Museumsabende mit Ausstellungsführung, Weinproben und museumspädagogische Beschäftigungen.

György Kepes Dauerausstellung

Der Nachlass des György Kepes, der mit heutigem Auge der Verbindung der Kunst und der Technologie nähert, erkannt unter den Ersten im 20. Jahrhundert die neuen Möglichkeiten des wissenschaftlichen Denkens in der Schaffung der die Umgebung des Menschen umwandelnden totalen visuellen Sprache und der Ausweitung der gesellschaftlichen Wirkungskraft der Kunst unter der komplexen Zusammenarbeit mehrerer Kunstzweige. In seiner Arbeit kann das ständige Experimentieren mit dem Licht als das zentrale Problem verfolgt werden. In der Ausstellung können seine aus amerikanischen Privatsammlungen stammenden lyrischen Gemälde, avantgardistischen Fotos und seine mit Licht als kreatives Medium geschaffenen Werke besichtigt werden. Die Botschaft von György Kepes über die soziale Kunst wird greifbar, wie auch seiner Vorstellung nach der Künstler, der Wissenschaftler und der Techniker zusammenarbeiten. In der Ausstellung stellen wir das von uns rekonstruierte berühmteste Lichtwerk von György Kepes mit dem Titel Glühende Säulen vor.

Bereits verwirklichte Ausstellungen:

  • György Kepes - Dauerausstellung
  • Vera Molnár Lebenswerkausstellung - Ein Prozent Unordnung
  • Quadratische Gleichungen - Interaktive Installationen, zeitgenössische Kunstwerke
  • TonOn - A X. Ausstellung der Miskolcer Künstlerkolonie und des Zeitgenössischen Studienmuseums der Bildeneden Künste Große Kunst
  • Fernmessung - Fotografiearbeiten und Sichtsysteme aus den letzten 50 Jahren
  • Quadratische Gleichungen neu geladen - Interaktive Installationen, zeitgenössische Kunstwerke
  • a la cARTe, Gastronomie in der ungarischen bildenden Kunst

Museumspädagogik:

Unter den Zielen des Kepes Instituts steht die Wichtigkeit des Unterrichtens, die museumsmäßige Kulturvermittlung an hervorgehobener Stelle. Durch die Schaffung der museumspädagogischen Beschäftigungen möchte sie die Lernumgebung von Kindern in verschiedenen Altersklassen bunter machen, und damit die Lehrmethoden, Möglichkeiten der Pädagogen unterstützen. In der direkten Umgebung der Kunstwerke können sie auf interaktive Weise bedeutende Werke treffen, die die Schüler zum spielenden Lernen animieren und zum Interesse für Kunst, Kultur motivieren können, weiterhin können sie an erlebnisreichen, wertschaffenden Ereignissen teilnehmen.


Die Beschäftigungen passen sich an die Alterseigenheiten der gegebenen Teilnehmer an. Sie lernen die Ausstellung durch die Berührung jeweils eines Schlüssel-Kunstwerks kennen. Im zweiten Teil der Beschäftigung wird das Gesehene in die Praxis umgesetzt. Die musemspädagogische Gelegenheiten dauern in Abhängigkeit des Types von 45 Minuten bis anderthalb Stunden.

 

 

Erreichbarkeiten:

3300 Eger, Széchenyi István utca 16. |  www.kepeskozpont.hu | Karte | Tel. +36 36 420 044 ; +36 30 486 4590

Fax: +36 36 420 044 | E-Mail: kepesintezet.eger@gmail.com



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